Wir suchen Dich!

Vermisste und verschüttete Menschen mit Rettungshunden und modernster Ortungstechnik wie Suchkamera, Horchgerät oder Mikrodrohne suchen, sie aus Zwangslagen befreien und medizinisch versorgen. Das Aufgabenspektrum bei der ehrenamtlichen Arbeit in der Facheinheit Rettungshunde/Ortungstechnik Thüringen ist vielfältig und spannend, vor allem aber ist es eine sehr verantwortungsvolle Arbeit, die hohe Anforderungen an die Mitglieder des Teams stellt, umfangreiches Wissen und körperliche Fitness voraussetzt.

Was wird von Interessenten erwartet?

Sie sollten zwischen 20 und 50 Jahre alt sein, einen eigenen Hund besitzen und bereits Erfahrung in der Ausbildung von Hunden haben. Vorausgesetzt wird auch ein guter Gesundheitszustand. Die Bewerber sollten zudem aus dem Ilm-Kreis oder den angrenzenden Landkreisen kommen. Bei den Hunden werden ein freundliches Wesen und ein ausgeprägter Spieltrieb vorausgesetzt. Die Rettungshundeteams arbeiten ehrenamtlich.

Erwartet wird von den Interessenten Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, in der Freizeit regelmäßig an der Ausbildung und an Einsätzen teilzunehmen. Trainiert wird an zwei Tagen in der Woche. Hinzu kommen ca. 50 Einsätze im Jahr. Dies zeigt deutlich, Rettungshundearbeit ist kein bloßes Hobby. Die Arbeit in der Einheit kostet viel Zeit. Wichtig ist deshalb auch, sich vorher mit der Familie abzustimmen. Ohne Unterstützung und Verständnis aus dem Familienkreis ist die Arbeit auf Dauer nicht machbar!

Weitere Informationen gibt es bei Stefan Heine Tel.: 0171 / 4 10 28 00.